Historie2018-08-17T16:19:58+00:00

Historie

Professor Giovanni Lorenzini hat IBI im Jahre 1918 gegründet. Als aufgeschlossener Geschäftsmann und großer Entwickler, hat Professor G. Lorenzini sich und der Firma mit dem ersten Multivitamin-Produkt einen Namen gemacht. Außerdem deckte er den nationalen Bedarf für absorbierende Säure, Thiamine und Insulin in der Zwischenkriegszeit.

Sein Leben der Forschung gewidmet, sah er die Industrie als: „Angewandte Wissenschaft [dessen] noble Intentionen und ehrfürchtige Form es zu erhalten gilt“. In der Zeit der zwei Weltkriege, als die Bevölkerung und die Industrie aufgefordert waren am Wiederaufbau teilzuhaben, kreierte er das Motto „Fareperdare“ (kreieren um beizutragen), welches sich als Firmenphilosophie etablierte. Da die Firma auch heute noch von der selben Familie geleitet wird, ist eben diese Firmenphilosophie noch im Alltagsgeschäft der Firma präsent.

Timeline

1936

Im Jahre 1936, Im Jahre 1936 ist IBI schon präsent im Ausland (Brasilien). Heute werden 2 Drittel des Absatzes weltweit exportiert.

1940

Im Jahre 1940 hat der Tod des Gründers in die Ära des „weiblichen Managements“ geführt. Dies wurde ein Schlüsselfaktor für Erfolg, die Entwicklung von ethischen Medikamenten wurde etabliert.

1956

Seit 1956 hat IBI intensive Forschung, Entwicklung und Patentierung von innovativen Produktionsmethoden für eine Reihe von Antibiotika betrieben. Heute ist IBI der Marktführer für steriles Antibiotikum und injizierbare Medikamente.

1961

In Jahre 1961 war IBI eine der ersten Firmen in Italien, die das FDA- Zertifikat für den Export von ß-lactam Antibiotika erlangten.

1970

Die 1970er stellten den Anfang einer Zeit des Wissenstransfers dar, welcher die Konstruktion von wichtigen Antibiotikum Produktionsbetrieben im Ausland vorsah (Algerien, Kuba, Nigeria, Ägypten und Panama).

1974

Im Jahre 1974 hat die Produktionseinheit in Aprilia geöffnet, welche heute den Hauptsitz darstellt.

1980

In den 1980er Jahren ist die Firma unter der Leitung von Loredana Lorenzini zu einer der führenden pharmazeutischen Industrien in Italien geworden.

1990

1990 wurde ein Generationenwechsel vorgenommen. Loredana Lorenzini wurde durch ihre Nichte Camilla Borghese Khevenhüller ersetzt, welche auch die momentane Vorsitzende und Entscheidungsträgerin ist. Durch sie hat die Firma ihre Produktreihe erneuert und die Verkaufsstruktur in Italien wurden  gestärkt.

Die 1990er waren geprägt von einer Serie von wichtigen Patenten (unter anderem: Silybin complex, Amoxicillin crystal, Piperacillin precipitate, Ursodeoxycholische Säure und andere) bis hin zu der Einführung von Realsil im Jahre 2001. Diese Errungenschaften machten IBI, zum Exporteur sowohl von Rohmaterialien als auch von fertigen Produkten sowie zu einer weltweit bekannten und qualitativ hochwertigen Marke.

2006

2006 hat IBI eine Vertriebsstrategie in Krankenhäusern entwickelt, welche mit dem Verkauf ihrer Produkte an ein spezielles Vertriebssystem (der „Ibisqus Hospital Line“) betraut sind. Die „Ibisqus Hospital Line“ ist heute in Italien, Großbritannien und Deutschland vertreten.

2007

Im Jahre 2007 hat IBI einen neuen Vertrieb eröffnet, der nur der ß-lactam Produktion zugeschrieben ist.

2015

2015 hat die Abteilung für rekombinante Proteinproduktion und biologische Dosierung für klinische Versuche die Autorisierung der AIFA erlangt.